Recovery that matters

Hypoxietraining in der Rehabilitation & Physiotherapie

Sanfte Reize für schnellere Rehabilitation & Belastbarkeit.

Hypoxie kann gezielt die körpereigenen Regenerationsmechanismen aktivieren – sanft, kontrolliert und effektiv. Durch fein dosierte Reize kann der Heilungsprozess unterstützt werden, ohne den Organismus zu überfordern. Das macht die Methode besonders geeignet für sensible Phasen der Rehabilitation oder für Menschen, die behutsam wieder in Bewegung kommen möchten. Unsere Systeme lassen sich optimal mit Physiotherapie, Kraft-, Mobilitäts- und Herz-Kreislauftraining kombinieren und bieten so eine strukturierte und nachvollziehbare Progression. Kleine sichtbare Fortschritte motivieren, dranzubleiben und die eigene Leistungsfähigkeit Schritt für Schritt zurückzugewinnen.

Ein Mann macht Yoga in einem Fitnessraum, mit Yoga- und Physiotherapie-Ausrüstung im Hintergrund.
  • Schneller belastbar

    Rehatraining in Hypoxie setzt neue Maßstäbe: Durch gezielt dosierte Höhenreize steigern sich Belastungstoleranz und Regeneration deutlich schneller als bei herkömmlichen Methoden. So werden Fortschritte messbar, Überlastungen vermieden und der Weg zurück in den Alltag spürbar verkürzt – für eine Rehabilitation, wie sie effektiver kaum sein kann.

  • Schonend & zielgerichtet

    Das Training stärkt gezielt das Herz-Kreislauf-System, ohne die Gelenke zu belasten, und eignet sich sogar zur präoperativen Vorbereitung und postoperativen Nachsorge. Jede Sitzung ist individuell anpassbar – ob für Regeneration oder gezielten Aufbau – und ermöglicht so schonende Fortschritte, besonders für ältere oder eingeschränkte Patient:innen.

  • Messbar

    Erfolge werden nicht nur spürbar, sondern auch sichtbar. Über standardisierte Tests wie den 6-Minuten-Gehtest (6MWT), Bewegungs- und Kraftanalysen oder subjektive Belastungsskalen (RPE) wird der Fortschritt dokumentiert. Für Ärztinnen und Therapeutinnen stehen klare Auswertungen und Berichte zur Verfügung – für transparente Ergebnisse und eine präzise Verlaufskontrolle.

Ein Mann mit grauem Haar trägt einen weißen Hemd und eine graue Jacke vor einer Berglandschaft mit schneebedeckten Gipfeln und grüner Natur im Hintergrund.

Praxisfragen zum Thema Hypoxie in der Praxis:

  • Der Einstieg erfolgt strukturiert und einfach: Nach einem standardisiertem Eingangstest des (Hypoxie-Assessment) startet das Training oder die Therapie mit zwei bis drei kurzen Sitzungen pro Woche. Die Intensität wird schrittweise angepasst – immer orientiert an der individuellen Reaktion und Verträglichkeit. So entsteht eine sichere, nachvollziehbare Progression mit klar messbarem Fortschritt.

  • Damit der Einsatz im Alltag reibungslos gelingt, ist keine aufwendige Einarbeitung erforderlich. Dein Team erhält eine kompakte Schulung mit klaren Standardabläufen (SOPs) und praktischen Checklisten. Danach startet unser weCare Programm, bei dem ihr von unseren Hypoxieexperten über vier Wochen kontinuierlich begleitet werdet. So kann jede Anwenderin und jeder Anwender die Systeme sicher bedienen und die Sessions professionell begleiten – vom ersten Einsatz an.

  • Alle relevanten Daten lassen sich einfach und effizient erfassen. Über die Software können , Kurztests und Ergebnisse direkt dokumentiert und bei Bedarf exportiert werden. Das sorgt für transparente Nachvollziehbarkeit, spart Zeit im Praxisalltag und erleichtert die Kommunikation mit Ärztinnen, Therapeutinnen oder Patient*innen.

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